Bennini´s Lieblingswitze über Zauberer

Neulich war ich auf einem Friedhof. Da fielen mir drei nebeneinanderliegende gleiche Gräber auf. Alle Details der Gräber waren gleich, sogar die Blumenblüten waren gleichmässig gezupft. Auf dem mittleren Grabstein stand: "Hier ruht BOSCO, der berühmte Zauberer und Hütchenspieler." Auf dem linken Grabstein stand: "Oder hier?" Auf dem rechten stand: "Oder vielleicht doch hier?"

Leon der zaubernde Löwe

Der Zauberer und der Papagei
Die Geschichte spielt auf einem riesengroßen Passagierschiff, welches auf dem Pazifik kreuzt. Im großen Saal finden jeden Abend zur Unterhaltung der Gäste Veranstaltungen statt. Unter anderem tritt dort auch regelmäßig ein Zauberkünstler auf.
Eines schönen Abends, als der Zauberer gerade dabei war seine Gäste zu unterhalten, passierte etwas Ungewöhnliches: Der Künstler hatte gerade eine rote Kugel verschwinden lassen, als aus dem Hintergrund des Saales eine Stimme ertönte: "Im Ärmel, im Ärmel!!!"
Es war ein kleiner Papagei, der dort in seinem Käfig hockte. Er schrie "Im Ärmel, im Ärmel!!!", woraufhin die Zuschauer den Zauberer lautstark aufforderten, seine Ärmel vorzuzeigen. Leider war in seinem linken Ärmel tatsächlich die Kugel versteckt. Die Zuschauer lachten, der Zauberer
entschuldigte sich, setzte seine Vorstellung jedoch fort.
Er ließ ein Seidentuch verschwinden. Die Zuschauer staunten und klatschten, als es plötzlich wieder aus dem Hintergrund ertönte: "Im Ärmel, Im Ärmel!!!!"
Peinlich berührt, musste der Zauberer nun auch das Seidentuch aus seinem Ärmel herausziehen. Die Zuschauer wurden schon etwas ungeduldig und fühlten sich mittlerweile auf den Arm genommen.
Da holte der Magier seinen besten Trick hervor: Er ließ eine Kugel verschwinden! Gerade war sie noch zu sehen. Nun war sie weg! Doch bevor der erste Zuschauer klatschen konnte, ertönte da wieder diese krächzige Stimme des Papageis... "Im Ärmel, im Ärmel...."
Doch auf einmal geschah etwas Unerwartetes: Das Schiff explodierte! Es gab einen riesengroßen Knall! Und wie es nun mal so ist, wenn Schiffe explodieren: es ging unter.
Nur Zwei überlebten die Explosion: der Zauberer und der kleine Papagei. Der Zauberer schwamm im Wasser. Über ihm kreiste der Papagei. Er drehte seine Runden und starrte den Zauberer immerzu an. Er starrte und starrte. Der Zauberer war stinksauer auf den Papagei. Er würdigte ihn keines Blickes. Doch der Papagei flog immerzu im Kreis über ihm und blickte gespannt auf den Zauberer hinab.
Zehn Minuten, zwanzig Minuten, eine halbe Stunde, ja sogar eine ganze Stunde lang. Dann brach plötzlich der Papagei sein Schweigen und sagte zu dem Zauberer:
"Ok, ich geb`s auf! Wo hast Du das Schiff gelassen?"

Ein junger, begabter Zauberer, der in seinem Repertoire auch mit einer Bauchrednerpuppe auftritt, hat Aufführungen in Abendlokalen. Eines Nachts zeigt er seine Kunst im Gasthaussaal eines kleinen Ortes irgendwo im Lande.
Mit seiner Rednerpuppe am Knie bringt er sein gewohntes Repertoire an Blondinenwitzen.
Einer jungen, hübschen Blondine, in der vierten Reihe sitzend, wird das nach einer kurzen Weile zu bunt. Sie steht auf und protestiert lautstark:
"Ich hörte nun genug von ihren blödsinnigen Blondinenwitzen. Wie können sie es wagen, alle Blondinen in diese stereotype Dümmlichmaske hineinzwängen zu wollen ?! Was hat die Farbe des Haares mit dem Wert einer Person als menschliches Wesen zu tun? Es sind Kerle wie sie, die es verhindern, dass Frauen wie ich im Arbeitsumfeld und Gemeinwesen nicht respektiert werden und somit nicht das volle Potential der möglichen persönlichen Entwicklung erlangen können. Sie und Ihresgleichen verewigen die Diskriminierung, nicht nur der Blonden, sondern aller Frauen generell, und das noch dazu im Namen des Humor 's!"
Dem Bauchredner ist die Szene ungemein peinlich. Er beginnt sich zu entschuldigen, aber die Blondine schreit zurück: "Sie halten sich da raus mein Herr! ich spreche zu dem Blödmann, der auf Ihrem Knie sitzt!"

Ein 4-jähriger Junge, dessen Vater ein grosser und berühmter Zauberkünstlers ist,
sieht ihn zum ersten Mal auf der Bühne zu und ist völlig aus dem Häuschen.
Nach der Show schaut der Kleine seine Mutter ganz verzückt an und sagt:
"Mama, wenn ich ERWACHSEN bin,  möchte ich auch ZAUBERER werden."
Die Mutter streichelt ihm zärtlich über den Kopf  und sagt lächelnd:
"BEIDES geht nicht."

Eine ältere Frau geht zu einem Zauberer und fragt ihn, ob er sie von einem Fluch befreien könne, unter dem sie schon über 30 Jahre leide.
Der Zauberer antwortet: "Das ist durchaus möglich, aber dazu musst du mir den genauen Wortlaut des Fluchs sagen, als er dir auferlegt wurde." Darauf die Frau ohne zu zögern: "Hiermit erkläre ich euch zu Mann und Frau!"

Der Zauberer zum Publikum: "Als Höhepunkt des Abends lasse ich eine Frau verschwinden!" Da ruft ein Zuschauer: "Eva, geh schon mal nach vorne..."

Nachdem der Zauberer einen tollen Trick vorgeführt hat, wird er von einem Mann aus dem Publikum gefragt, wie der Trick denn funktioniert. Der Zauberer antwortet humorvoll: "Wenn ich Ihnen das verraten würde, mein Herr, dann müsste ich Sie leider umbringen."

Der Zuschauer überlegt kurz und meint dann: "Okay, dann verraten Sie es doch bitte meiner Frau."

Mitten in der Zaubershow ruft aus der ersten Reihe ein Mann lauthals:
"Ist hier ein Arzt im Saal?" Eisernes Schweigen, alle, Zauberkünstler
wie Zuschauer, versuchen sich wieder auf die Show zu konzentrieren. Etwas später
wieder das gleiche: "Ist hier ein Arzt im Saal?" Im Saal beginnt ein unruhiges
Gemurmel, der Zauerkünstler verpatzt schon den nächsten Trick, macht aber
eisern weiter. Noch einmal: "Ist hier ein Arzt im Saal?" Mit Schweißperlen auf
der Stirn bricht der Zauberkünstler ab, während sich in der letzten Reihe jemand
erhebt: "Ja, ich bin Arzt. Was ist denn?" -

"Ist das nicht eine herrliche Zaubershow, Herr Kollege!"

"Ein Zauberkünstler der eine Fakirdarbietung in seinem Programm hat betritt die Bühne.
Er hat ein Krokodil mit und wirft es auf den Tisch. Mit beiden Fäusten haut er
dem Krokodil auf die Augen, es öffnet sein Maul. Der Künstler steckt dem Krokodil
sein bestes Stück in den Rachen und haut ihm abermals auf die Augen.
Das Maul schließt sich, die Spannung steigt. Er schlägt ein drittes Mal auf die
Augen. Das Maul öffnet sich. Dem besten Stück ist nichts passiert. –
„Meine Herren, wer mir das nachmacht, bekommt 50 €.“ - Keiner meldet sich. –
„100 €!“ – Keine Reaktion. - „250 €!“ -
Da meldet sich eine alte Dame. - „Gnädige Frau, ich glaube, Sie haben mich falsch
verstanden.“ –

„Nein, habe ich nicht. Sie dürfen mir aber nicht zu doll auf die Augen hauen.“

Das ist doch sicher schon die fünfte Eintrittskarte, die sie für die
Zaubershow kaufen."

„Ja. Und jedesmal kommt da hinten am Saaleingang so ein Typ und zerreißt sie mir wieder."